ANSPRUCH UND KONSEQUENZ
Darf es ein bißchen mehr (Erfolg) sein?
Wenn Unternehmen ihre Produkte mit zum Teil enormen Entwicklungs- und Realisierungsaufwand marktreif machen,
sollten die Vermarktungs- und Kommunikationsinstrumente ebenfalls top sein. Oft liegt die Betonung allerdings
auf "sollte".
Die berühmt-berüchtigte Bedienungsanleitung, die einen endgültig
ratlos macht, hat wohl jeder schon einmal in den eigenen Händen gehalten.
Letztendlich Fehlleistungen eines Unternehmens, die es in der Wahrnehmung von Kunde, Markt und Wettbewerb als nicht
kompetent in der Vermittlung seiner Leistungen erscheinen lassen. Oder noch schlimmer: als ignorant.
Wie es anders funktionieren kann, gehört zu unseren Lieblingsbeweisen.

Informationsarchitektur
Information ist das, von dem alle zu viel haben. Und Informations-Überschuss bewirkt beim Leser leicht Überdruss.
Um nicht an seinen Hürden der Informations-Verweigerung zu scheitern, empfiehlt sich für Unternehmen in ihrer Werbung
systematisch vorzugehen. Systematisch deshalb, weil auf dem Weg vom Kundenbedarf zum Herstellerangebot alle notwendigen,
zielführenden Schritte zurückgelegt werden.
Dabei fängt erfolgreiche Werbung immer bei A an, dem Kundeninteresse. Wenn dieses eindeutig geklärt ist, wird deutlich,
welcher Produktnutzen argumentativ verstärkt werden muss. Beides – Kundeninteresse wie Produktnutzen – sind dann für
Werbung die Basis, um 4 Kommunikationsziele in hoher Qualität zu erreichen:
– eine Optik, die die Qualität von Unternehmen und Produkt attraktiv herausstreicht
– eine Sprache, die der Zielgruppe keine Rätsel aufgibt
– eine Sortiments- und Produktstruktur, die beim Orientieren und Entscheiden führt
– und ein Design, bei dem man auch in der Hektik die Übersicht behält.

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