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triathlon design, Freiburg, Tanja und Klaus Mokinski

WERBUNG FÜR INVESTITIONSGÜTER

Überfluss schafft Überdruss

Wer die für Konsumgüter übliche Zahlenexplosion der Markteinführungen auf sich wirken lässt, fragt, was Werbung da noch unterscheidbar machen soll.
Ein Beispiel aus deutschen Landen im Jahr 2004: 584 neue Feinkostsaucen, 1.561 Schokoladen, 2.505 alkoholfreie Getränke und-so-weiter-und-so-fort. Was von solcher Produkt- und Kommunikationspolitik noch übrigbleibt, endet zwangsläufig in Parolen à la "Geiz ist geil".

Der diskrete Charme der technischen Güter

Unser Faible jedenfalls liegt bei Produkten, deren Lebenszyklus mittel- und langfristig angelegt ist. Und so dauerhaft muss auch die Substanz der Werbung dafür sein. Denn mit kurzfristigem Rauschen und Brausen lässt sich bei technischen Gütern nichts gewinnen. Dabei hängt der Erfolg dieser Werbung von der richtigen Einschätzung dreier Tatsachen ab:
Erstens – Investitionsgüter-Entscheidungen sind in der Regel Entscheidungen einer Gruppe, nicht einzelner Personen.
Zweitens – spielen die für Konsumgüter typischen symbolischen Nutzen wie "Prestige" oder "Lebensgefühl" nur bedingt eine Rolle bzw. haben eine andere Ausprägung.
Drittens – ist der entscheidende Kundennutzen die Anwenderwirtschaftlichkeit. Diese hat zwei Ausprägungen: Entweder gleiche Leistung bei geringeren Kosten oder höhere Leistung bei gleichen Kosten.

Orientierungsrahmen

Technische Güter sind natürlich ein weites Feld. Die Themen, in denen wir uns gut und gerne auskennen, sind:

– Maschinen- und Anlagenbau
– Baustoffe und Architektur
– Einrichtungen und Büromöbel
– Materialfluss und Logistik
– Aluminium- und Stahlverarbeitung

Aber: Wir schauen natürlich auch über den Tellerrand hinaus und sind neugierig auf andere Themen der Gebrauchs- und Investitionsgüterindustrie.

WERBUNG FÜR INVESTITIONSGÜTER
 
 
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